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Zum 15. Mal gestaltete die katholische St. Konrad-Gemeinde in Wandlitz einen erlebnisreichen Spiel- und Spaßtag für Familien.

Kinder-Kirchen-Tag
Es geht um Zusammenhalt

Klaus Kleinmann / 13.05.2019, 06:15 Uhr
Wandlitz Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will, und früh wird der Kirche zugeführt, wer ein guter Christ werden soll. So ließ denn das katholische Gemeindezentrum St. Konrad in Wandlitz am vergangenen Sonnabend die Kindlein und ihre lieben Eltern kommen und bereitete ihnen einen erlebnisreichen Spaß- und Spieltag – zum 15. Mal übrigens.

Eingeladen waren hauptsächlich diejenigen, die zur Pfarrgemeinde Herz Jesu Bernau gehören. Das sind außer St. Konrad auch St. Marien in Biesenthal und St. Joseph in Werneuchen. Aber auch anderen Besuchern, ob religiös gebunden oder nicht, stand das Fest natürlich offen. Und sie kamen recht zahlreich. Für die Abschlussveranstaltung rechneten die Organisatoren des Kinder-Kirchen-Tages mit etwa 120 Personen.

Das diesjährige Motto lautete "Wir gehören zusammen". Werte wie Solidarität, Empathie und Hilfsbereitschaft waren das Leitmotiv der verschiedenen Aktivitäten. Dazu wurden neun Stationen vorbereitet, die von absichtlich nicht altersgleichen Kindergruppen durchlaufen werden mussten. Die Leistungen wurden beurteilt, und zwar hinsichtlich der Bewältigung der jeweils gestellten Aufgabe, aber auch hinsichtlich der erfolgreichen Kooperation zwischen den Gruppenmitgliedern. Dafür gab es Punkte, die hinterher mit denen anderer Gruppen verglichen wurden.

Aus einem Bottich wurde Wasser in einen Becher gefüllt, den drei Kinder auf einer recht wackeligen Unterlage zu einem Eimer transportieren sollten. Da musste man sehr gut auf die Bewegungen der anderen achten, sonst machte es "platsch" und der Becher lag auf der Wiese.

An einer anderen Stelle übten Kinder ein christliches Lied ein, zu dem gemeinsam bestimmte Bewegungen vollführt werden sollten. Alle machten begeistert mit. Katharina Kühn und Franziska Kindermann leiteten diese Station mit viel Schwung. Ziel sei es, so sagten sie, den Mädchen und Jungen den Eindruck zu vermitteln, dass Kirche Spaß machen kann. Das dürfte gelungen sein.

"Bibelpantomime" hieß eine weitere Station, an der bekannte, kindgerechte Bibelstellen vorgelesen und pantomimisch nachgespielt werden sollten. Es gab auch einen Rollstuhlparcours, eine Hüpfburg mit Geschicklichkeitsspiel und manches andere. Das Basteln von Muttertagsgeschenken stand ebenfalls auf dem Programm. Natürlich durfte auch ein Gottesdienst nicht fehlen, bei dem das Thema "Nächstenliebe" im Mittelpunkt stand. Gewiss war das Fest ein großer Erfolg. Die Nachwuchssorgen der katholischen Kirche sind vielleicht ein wenig kleiner geworden.

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