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Laufsport
Warmer Wind am Wutzsee

Gut gelaunt nach 200 Metern: Uwe Nowotnick (links), Cornelia Christiansen (Mitte) und Colette Wawer. Spontan entschlossen sich die beiden Frauen zur Teilnahme, um die "Atmosphäre unseres Laufes zu schnuppern". Cornelia Christiansen leitete die Berufliche Schule über Jahre, Colette Wawer ist seit einem Vierteljahr Chefin der Lindower Bildungseinrichtung.
Gut gelaunt nach 200 Metern: Uwe Nowotnick (links), Cornelia Christiansen (Mitte) und Colette Wawer. Spontan entschlossen sich die beiden Frauen zur Teilnahme, um die "Atmosphäre unseres Laufes zu schnuppern". Cornelia Christiansen leitete die Berufliche Schule über Jahre, Colette Wawer ist seit einem Vierteljahr Chefin der Lindower Bildungseinrichtung. © Foto: Matthias Haack
Matthias Haack / 19.05.2019, 21:46 Uhr - Aktualisiert 20.05.2019, 11:39
Lindow (moz) Das liest sich schon wie eine Eliteliste des Laufsports: Jörg Sprung (Lupus Team Zehdenick), Uwe Nowotnick (Havelrunners), Matthias Gürtler (Oranienburg), Markus Werner aus Rheinsberg, Daniel Musiol (Berliner TSC), Maksim Polozov, Daniel Naumann (Stahl Hennigsdorf), Marc Marquardt (Laufpark Stechlin), René Latzke (LG Oberhavel) und Robert Sprung (Hamburg-Running) – dieses Dezett bestimmte die Spitze des Feldes über die neu gestaltete 13,9 Kilometer-Strecke (zuvor etwas länger). Und diese zehn knackten sogar die Einstundenmarke – obwohl das Wetter mit einer Lufttemperatur von 26 Grad Celsius alles andere als erstklassige Zeiten zuließ.

Diesmal setzte sich René Latzkevor Marc Marquardt

Den Sieg erlief sich der 29-jährige Robert Sprung, inzwischen für Hamburg-Running in den Laufschuhen, früher beim Lupus Team Zehdenick geführt. 50:49 Minuten. Mit knapp einer Minute Rückstand kam René Latzke von der LG Oberhavel ins Ziel und spürte den Heinrichsdorfer Marc Marquardt am Hacken. Vor einer Woche beim Stechlinsee-Lauf hatte es noch den umgekehrten Einlauf gegeben.

Der Adelsberger Maik Eisleben kam am Sonntag als Erster von der Halbmarathon-Strecke zurück. In den acht Wettbewerben stellten sich 261 der Konkurrenz.
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15. Lindower Wutzseelauf

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50 waren es insgesamt, die auf der mittleren Distanz an den Start gingen. Insgesamt zählte der Organisator – die Berufliche Schule Lindow – 261 Läufer. Das ist ein erheblicher Rückgang, denn im vorigen Jahr wurde gemeldet, dass mit 423 ein Teilnehmerrekord zu verzeichnen ist. Dass es bei der 15. Auflage des beliebten Volkslaufes 160 weniger sind, lässt sich mit mehreren Ursachen erklären, siehe Montagausgabe.

Wittstocker Heide-Lauf

Zum nächsten regionalen Volkslauf zieht es die Sportler in die Dossestadt. Zum 39. Wittstocker Below-Gedenk-und Heidelauf wartet der Veranstalter LC Dosse am 25. Mai mit einer gravierenden Veränderung auf: Der traditionelle Lauf wird publikumswirksamer und auch wegen der Landesgartenschau auf dem Wittstocker Marktplatz gestartet. Daraus ergeben sich neue Streckenlängen: So ist der Zehn-Kilometer-Lauf nur noch 6,3 Kilometer lang.Die Startnummern sind wie immer im Stadion des Friedens zu erhalten. Bis zum Stadtzentrum wird ein Shuttle für die Athleten eingerichtet.Neue Streckenlängen sind 3,1 und 6,3 Kilometer sowie der Halbmarathon. Als erste gehen um 10 Uhr die Sportler auf dem langen Kanten auf den Kurs. 15 Minuten später folgen die anderen. ⇥maha

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