Neben der Erneuerung der Gehwege und der Fahrbahn auf rund 660 Metern Länge wurden seit Mitte März 2019 die Regenentwässerung, die Trinkwasserleitung, die Zufahrten zu den Grundstücken und die Beleuchtung erneuert. Aufgrund vieler vorgefundener querenden Leitungen und Medien im Boden, die im Voraus nicht bekannt waren, verzögerte sich die Fertigstellung der Bauarbeiten um drei Monate. "Nun hoffen wir, dass sich der Verkehr auch in den umliegenden Straßen wieder vernünftig einpegelt", so Hübner. "Verschwenkungen" der Straße sollen für Verkehrsberuhigung sorgen. Laut Zenner solle die Verbindung so für den Schwerlastverkehr unattraktiv werden.
Vor dem Eingang des Hedwig-Bollhagen- und des Ofen- und Keramikmuseums ist die Querung der Straße für Fußgänger und Radfahrer optimiert worden. Zu einem späteren Zeitpunkt werden noch 32 bienenfreundliche Laubbäume neu gepflanzt.
Die Baukosten belaufen sich auf rund 1,45 Millionen Euro, davon kommen etwa 746 000 Euro an Fördermitteln aus dem Programm "Aktive Stadtzentren".