Ein Schreck in früher Morgenstunde: Als ein 61-Jähriger mit seinem Hyundai am Mittwoch (11. November) gegen 5.50 Uhr die Landstraße zwischen Hennigsdorf und der Autobahnauffahrt Stolpe befuhr, querte plötzlich ein Wildschwein die Fahrbahn. Zwar bremste der Fahrer sofort ab, dennoch konnte ein Zusammenstoß mit dem Tier nicht verhindert werden. Das Wildschwein konnte sich noch bis auf den neben der Straße verlaufenden Radweg retten. Dort brach es zusammen.
Die herbeigerufene Polizei sperrte die Straße und erschoss das Tier mit zwei Schüssen aus einer Dienstwaffe.
Der Hyundai-Fahrer blieb unverletzt. An seinem Auto entstanden nach einer ersten Schätzung der Polizei Schäden von zirka 500 Euro.