Schon 2020 wolle er seinen Drahtesel in den Fahrradparkturm schieben, verkündete der damalige Stadtverordnete Udo Buchholz (SPD) im Dezember 2018. In jener Sitzung hatte das Stadtparlament beschlossen, eine Art automatisch betriebenes Hochhaus für die Fahrradaufbewahrung bauen zu lassen.
Buchholz wird sich noch etwas gedulden müssen. Bis sich der Fahrstuhl für die Räder öffnet, wird es noch bis ins erste Halbjahr 2022 dauern.
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