Dabei waren die Organisatoren in Rheinsberg in den Vorbereitungen recht weit. Um die 300 Töpfer aus dem In- und Ausland hatten sich um Standplätze beworben, weil Rheinsberg für sie einer der attraktivsten Märkte ist. Darunter waren Keramiker aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Laut Franck müssen diejenigen, die den Zuschlag schon haben, sich nun nicht erneut für 2021 bewerben, sondern können automatisch teilnehmen.