Auf dem Gelände des Neuruppiner Jerusalemhains ist am Sonnabend so viel Laub geharkt worden, dass dieses mehr als einen großen Container füllte. Die Pflege des Hains obliegt seit Jahren dem Leo Club, dem acht aktive Mitglieder angehören. Die Schüler brauchten für die Aktion wegen der Corona-Pandemie nicht nur eine Ausnahmegenehmigung des Ordnungsamtes, sondern auch mehr Unterstützung als sonst. „Drei von uns sind wegen der Corona-Pandemie in Quarantäne“, sagt Leo-Präsident Clemens Focke. Er freute sich, dass Mitglieder der beiden Neuruppiner Lions Clubs das Laubharken unterstützten. Zudem hatte die Peha GmbH auf dem Areal erste Vorarbeiten geleistet.

Leos in Quarantäne geht es gut

Den Leos, die sich vorsorglich in Quarantäne befinden, gehe es gut. „Sie haben bisher keine Symptome“, so Konstantin Knappe. Wie sich die Pandemie auf weitere Aktionen der Leos auswirkt, ist nicht sicher. Am 12. Dezember wollen die Jugendlichen bei der Aktion „Ein Teil mehr im Korb“ im Reiz Lebensmittelspenden und Hygieneartikel für die Tafel sammeln. Dafür stehe das Okay des Center-Managements noch aus, so Focke.