Die Veranstaltung, die auf sehr großes Interesse stieß, wurde von Horst-Max Meyhöfer angestoßen und organisiert. Er kam 1947 als Vierjähriger mit seinen Eltern und Geschwistern nach Kuhhorst und gehörte zu den Flüchtlingen aus Ostpreußen. "Ich hatte von so einem Treffen geträumt", erzählte er, denn er erinnerte sich an seine schönsten Jahre, die er als Kind in Kuhhorst erlebte. Heute wohnt er in Oranienburg.
Meyhöfer recherchierte und schrieb alle an, die er noch kannte, oder klingelte an deren Türen. "Auf der Straße hätten wir uns doch nicht wiedererkannt", sagte er. Harry Pieler, gebürtiger Kuhhorster, stimmte ihm zu. Er, der 1972 nach Flatow zog, freute sich wie alle anderen auf so ein schönes Wiedersehen, bei dem es so vieles zu erzählen gab.