Wie Ortsvorsteherin Petra Pape (BVB/Freie Wähler) am Donnerstag mitteilte, fällt der Markt der Entwicklung der Corona-Pandemie zum Opfer.
„Der Landkreis ist mit über 50 Infizierten auf 100.000 Einwohner Risikogebiet, außerdem hat die Bundesregierung ein Veranstaltungsverbot für November beschlossen“, so Pape. Niemand könne abschätzen, ob dieses Verbot bis zum 6. Dezember verlängert werden muss. An jenem Samstag sollte der Weihnachtsmarkt stattfinden.
Selbst wenn der Lockdown Ende November aufgehoben werden sollte, wäre die Zeit für die Vorbereitung des Marktes dann zu kurz. „Ein Kulturprogramm wie unseres macht den Charme des Rheinsberger Weihnachtsmarktes aus, braucht aber eine gute Vorbereitung, die in einer Woche, sollten die Zahlen schnell sinken, nicht realisierbar ist“, so Pape weiter.
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