"Ich hatte meine Hilfe angeboten, wenn Not am Mann ist. Dazu stehe ich dann auch", so Bernd Mielke, der demnach Wort hält. "Ich weiß ja noch aus aktiver Spielerzeit, wie schwierig es ist, im Winter Weichen personell neu zu stellen."
In seiner zweiten Amtszeit will der 41-Jährige das Rad nicht neu erfinden. "Daniel Peters und Max Döbbelin haben zuletzt super Arbeit geleistet. Das Team ist gefestigt. Viele Talente aus dem eigenen Nachwuchs wurden integriert. So wollen wir weitermachen." Das Saisonziel, ein Platz zwischen zwei und vier, bleibt weiter bestehen.
Seit November vergangenen Jahres wussten die Verantwortlichen in Wustrau, dass sie mit Beginn der Kreisliga-Rückrunde im März einen neuen Trainer für die erste Männermannschaft finden müssen. Dabei war das Engagement von Daniel Peters langfristig angelegt - von beiden Parteien. Doch der 30-Jährige will seine berufliche Karriere vorantreiben, strebt die Feldwebel-Laufbahn bei der Bundeswehr an. Dafür stehen ab März wichtige Lehrgänge an. Die Zeit des Familienvaters ist ohnehin eng bemessen, da er nur am Wochenende daheim in Neuruppin ist. Der Schritt, den Trainerstuhl beim TSV zu räumen, sei ihm sehr schwer gefallen. Unter Peters nahm die sportliche Entwicklung - eine überaus positive - beim TSV weiter an Fahrt auf. Er war beliebt bei Mannschaft und Fans. Und ist es noch. Das zeigte der emotionale Abschied auf der Weihnachtsfeier.
Seit Peters vor eineinhalb Jahren zum TSV kam, traf er mit seinem Engagement voll den Nerv ..
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