Dass der Brandenburgligist MSV Neuruppin die Runde der letzten Vier verpasste, lag an den drei Unentschieden, die sich das Team von Mario Stärk/Martin Döll leisteten. Ein Tor mehr hätte gereicht. So aber zogen mit Eiche Weisen und Wusterhausen/Neustadt zwei Mannschaften in der Vorrunde vorbei, die nicht wesentlich stärker waren. Wusterhausen konnte sich sogar eine Niederlage leisten.  
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In der anderen Gruppe spielte Brandenburgligist Einheit Perleberg groß auf und kam mit 9:0 Toren als Favorit ins Halbfinale. Sogar die drei Tore gegen Perleberg brachten den TSV Wustrau nicht aus seiner Ruhe. Dank des besseren Torverhältnisses kamen die Mannen von Max Döbbelin/Nils Hentschel weiter: Das Unioner Landesklasse-Team schaute in die Röhre. Dank eines Treffers von Sören Kohrt bezwang der TSV anschließend Weisen und stand im Endspiel. Knapp war das zweite Halbfinale. Erst im Sechsmeter-Schießen fiel die Entscheidung - zugunsten des Unterklassigen aus Neustadt. Und auch das letzte Turnierspiel musste nach der regulären Spielzeit verlängert werden. Während Wustrau alle Sechsmeter ins Netz setzte, vergab der zweite Neustädter Schütze. Damit bestieg der Kreisligist den Thron.
Trainer Max Döbbelin: "Unsere defensive Ausrichtung ging voll auf. Da wir nur sieben Leute waren ...
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