Das sah zur Halbzeitpause noch ganz anders aus. In diesem Moment führten die Randberliner mit einem Tor Vorsprung. Aber nach dem Seitenwechsel und dem Drehen an drei, vier Stellschrauben lief es besser für den Gastgeber. Er drehte die Partie nicht nur, er zog den Gästen den Zahn. Mehrfach netzte Fredersdorf nicht ein, obwohl es günstige Wurfpositionen waren. Das lag zum einen an der jetzt griffigen ...
Der komplette Artikel steht in der Montagausgabe des Ruppiner Anzeigers.
636960