Ein 52-jähriger Neuruppiner hatte am Dienstagvormittag Ungewöhnliches im Gepäck, als er gegen 10.15 Uhr im örtlichen Polizeirevier erschien: Der Mann übergab den Beamten zwei Raketenwerfer und einen Granatwerfer.

So war der Mann an die Waffen gekommen

Der Neuruppiner erklärte, dass ihm die Gegenstände vor etwa 30 Jahren durch russische Besatzungskräfte überlassen worden waren. Ein Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes überprüfte die Waffen und bestätigte, dass diese ungefährlich sind.
Eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz wurde aufgenommen.