Während ein Ende auf einem Ponton schwamm, war das andere auf Rädern gelagert. Zentimeter für Zentimeter wurde das rund 63 Tonnen schwere Bauteil von einem zum anderen Ufer geschoben. Nur in die neuen Widerlage musste es auf beiden Seiten mit jeweils einem großen Spezialkran gehoben werden. Abgeschlossen werden die Arbeiten voraussichtlich im Frühjahr 2020. Die Kosten für den Neubau, der vor mehr als einem Jahr begonnen hat, belaufen sich auf mehr als zwei Millionen Euro.