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Als in Köpernitz vor 22 Jahren erstmals der Startschuss ertönte, gingen nur zwölf Läufer auf die Strecke. Im Durchschnitt vergaben die Organisatoren bei den folgenden Auflagen 60 Startnummern. "In diesem Jahr war die Beteiligung eben etwas mager, aber das stört uns nicht", so Schönberg, getreu dem von der Köpernitzer Laufgruppe ausgerufenen Motto "Sport - Gesundheit - Geselligkeit". Wolfgang Schönberg, der auch in diesem Jahr mit seiner Helfercrew alles für den als geschätzten, weil beschaulichen Familienlauf vorbereitet hatte, hatte mehrere Gründe für die wenigen Schuhpaare an der Startlinie ausgemacht. "Morgen", also am Sonntag, "gehen viele Läufer beim Wutzseelauf an den Start. Da sparen sich viele die Kräfte, weil es dort eben um Punkte für die EMB-Cup-Wertung geht. Und in diesem Jahr gab es auch zahlreiche runde Geburtstage, die viele Stammläufer quasi an die Kette gelegt haben."
Der erste Sieger in Köpernitz kam aus Metzelthin. Talent Chris Stamer schlug über drei Kilometer ein Höllentempo... Der komplette Artikel steht in der Montagausgabe des Ruppiner Anzeigers.