"Mit großer Dankbarkeit blicke ich auf mehr als zwei Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit für den Tourismusverband Ruppiner Seenland zurück. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern haben wir das Ruppiner Seenland zu einer beliebten wassertouristischen Destination entwickelt. Für den nächsten Schritt hin zur Brandenburgischen Seenplatte wünsche ich allen Akteuren viel Erfolg", ließ Krause mitteilen. Neben dem Türöffner Wassertourismus gelang es auch, das Ruppiner Seenland als Reiseziel für Radfahrer, Kulturliebhaber und Freunde kulinarischer Genüsse auf dem Markt zu etablieren. Darüber hinaus darf sich das Ruppiner Seenland seit 2007 "Modellregion für barrierefreien Tourismus" nennen.
Zeitnah soll der Verband nun personell neu aufgestellt werden. "Der Verband bleibt währenddessen auf jeden Fall arbeitsfähig. Gleichzeitig nehmen wir die Situation zum Anlass, uns neu zu orientieren", sagt Frank Stege, Vorstandsvorsitzender des Tourismusverbandes. Man blicke äußerstpositiv in die Zukunft. "Es ist nun an der Zeit, eine lang ersehnte Idee in die Tat umzusetzen, nämlich das Ruppiner Seenland mit der Brandenburgischen Seenplatte zu verknüpfen."
Werner Nüse, Vizelandrat Ostprignitz-Ruppin, dankt Peter Krause für seine außerordentlichen Verdienste. "Ihm gebührt große Anerkennung. Peter Krause hinterlässt große Fußstapfen", so Nüse.
"Als Landkreis Oberhavel bedanken wir unsbei unserem langjährigen Geschäftsführer des Tourismusverbandes Ruppiner Seenland. Er hat mit vielen Ideen und Impulsen dafür gesorgt, dass unsere schöne Landschaft auch für viele Touristen erlebbar geworden ist Insbesondere im Rahmen der Barrierefreiheit und bei solchen Vorhaben wie "Bett und Kanu" war unser Verband Vorreiter", sagte der stellvertretende Landrat Egmont Hamelow.
Neben den Kreisen Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel gehören dem Verband unter anderem auch Neuruppin, Fehrbellin, Temnitz, Lindow sowie Vereine, Verbände und Unternehmen wie die Stadtwerke Neuruppin, die Regio Nord der Tourismusservice Bürgerbahnhof und der Naturpark Stechlin-Ruppiner Land an.