Am Freitag hatte Neiß den Schaden entdeckt. Ein Grünastbruch sei tückisch, denn er trete nicht infolge eines Sturmes, sondern vollkommen unvermittelt auf, erklärte Peter Neiß. Er hat sofort die Neuruppiner Stadtverwaltung über den Schaden informiert. Da Neiß nicht ausschließen konnte, ob es noch ein Restrisiko gibt, wurde auch die Vorführung der Theatergruppe Spielbrett am Sonnabend im Tempelgarten etwas weiter in die Parkanlage verlegt und fand nicht unterm Rondell statt. Zur Schadenshöhe kann der Vereinsvorsitzende derzeit noch nichts sagen: Die beschädigte Schale ist eine von vier, die ein Ensemble bilden. „Sie müsste erneuert werden“, so Neiß. Und auch das Zeltdach werde einiges kosten, ist er sich sicher.
Neiß ist derweil in Kontakt mit der Stadtverwaltung, um zu klären, ob es das befürchtete Restrisiko vor Ort gibt. Sollte sich das bestätigen, müsse auch geschaut werden, was mit den geplanten Veranstaltungen im Tempelgarten passiert, sagte er.