Eine Mitarbeiterin kontrollierte den Schein und holte Wechselgeld aus dem Aufenthaltsraum. Plötzlich hatte die Käuferin es sich anders überlegt. Also holte die Friseurin den 200-Euro-Schein wieder aus dem Aufenthaltsraum, während eine andere Mitarbeiterin das zuvor ausgehändigte Wechselgeld wieder im Empfang nahm. Später kam heraus, dass die Frau 100 Euro davon einbehalten hat.