Ein vermeintlicher Mitarbeiter eines Telekomunikationsunternehmens klingelte Montag, dem 25. Oktober, in einem Haus in Rheinsberg. Dem Bewohner, ein 26-Jähriger, erzählte er, dass im Rahmen des Netzausbaus alle Bewohner registriert werden müssten, sodass diese auch die volle Netzleistung erhalten könnten. Der Bewohner sollte in diesem Zusammenhang auch seine Kontodaten preisgeben.

26-Jähriger informierte die Polizei

Einen Betrug vermutend, verwies der 26-Jährige den Arbeiter aus seiner Wohnung und rief die Polizei. Diese konnte den angeblichen Mitarbeiter noch in Rheinsberg antreffen und befragen. Der 24-Jährige gab dabei an, dass er ein Vertriebsmitarbeiter sei und Verträge für ein Telekommunikationsunternehmen abzuschließen. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf, um die Aussagen des Mannes zu prüfen.