Dabei hatte Ken Milde mit seinem neuen Co-Piloten Aaron Jungnickel nach vier Wertungsprüfungen (WP) sicher vorn gelegen. Ihr Vorsprung nach vier WP-Bestzeiten: 8,1 Sekunden. Trotz des Getriebeschadens kamen sie mit nur drei Sekunden Rückstand aus der Storbecker WP 5. An Aufgabe führte aber kein Weg vorbei – jener für die Verfolger war allerdings geebnet.
Fontanerallye - Prüfung bei Gottberg

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Ein gehöriges Wort um den Titel wollte auch der Zweite aus 2019 mitreden. Schon bei der Ausfahrt aus dem Rallyezentrum "versoff" der Motor bei Mario Czok/Andy Tänczyk, das erste Aufhorchen. Auf dem Weg zur ersten WP bemerkten die beiden Sachsen beim Mitsubishi Lancer die defekte Kühlung. Sie drehten um, ohne einen Meter in Wertung gefahren zu sein. Damit zählten Czok/Tänczyk zu den neun Teams, die wegen technischer Defekte aufgeben mussten. "Das ist eine normale Anzahl", wertete Rallyeleiterin Marianne Rehahn.
Fontanerallye - Prüfung bei Storbeck

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Acht ihrer neun Mannschaften brachte die RSG in die Wertung. Lediglich Thomas und Tanja Leonhardt (Audi A 4) mussten nach der zweiten WP passen. Auf Platz drei der Gesamtwertung fuhren Stephan Dammaschke/Winny Helm. Weitere Berichte folgen den nächsten Ausgaben.
Fontanerallye - Prüfung auf dem Stadtrundkurs

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Die besten Neun der Gesamtwertung


1. Marc Bach/    André Seelisch 21,35    Mitsubishi Lancer E92. Timo Pöhls/    Vanessa Dagge +1:12,2    Subaru Impreza3. Steph. Dammaschke/    Winny Helm +1:14,5    Renault Clio4. Ralf Schlerfer/    Jörg Schlerfer +1:14,8    Honda Civic5. Ulf Semmelhaack/    Peter Kroll +1:18,1    Subaru Impreza6. Jan Horlbeck/    Enrico Lenk +1:18,8    Ford Fiesta7. Nick Loof/    N. Eichenauer +1:28,1    Opel Adam8. Jeffrey Wiesner/    M. Eichenauer +1:34,8    Opel Adam9. Stephanie Zorn/    Thomas Puls +1:50,8    Citröen DS3