Januar
● Das Keramikhaus Rheinsberg startet mit einer neuen Kollektion von Jahresbechern und Schönsten Tassen ins neue Jahr.
● Der Traditionsbetrieb „Carstens Keramik“ meldet Insolvenz an. Im Juni übernimmt ein neuer Investor die Geschäfte und benennt den Betrieb in „Keramik Rheinsberg GmbH“ um.
● Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin werden Gartenmöbel aus Rheinsberg präsentiert.
Februar
● Michael Schönherr wird neuer Schiedsmann.
März
● Der Kiefernweg wird mit neuen Parkplätzen vor der Schule und Fußgängerüberweg übergeben.
April
● Die Kirchengemeinde improvisiert in der Corona-Krise und bietet Onlinegottesdienste und -orgelkonzerte auf Youtube an.
Juni
● Eine Delegation aus Ascheberg besichtigt die Partnerstadt Rheinsberg.
Juli
● Im Schlosstheater eröffnet die Ausstellung „Theaterdonner und Himmelslicht“.

Rheinsberg

● Zwischen einer Gruppe Deutscher und Polen und einer Gruppe Tschetschenen kommt es zu einer Massenschlägerei. Tags darauf versammeln sich rund 100 Tschetschenen in der Stadionsiedlung. Die Polizei verhindert eine Eskaltion mit einem Großaufgebot. In der Folge kommt es zu einer Demonstration gegen Zuwanderung und einer Gegendemo für Toleranz. Im Nachgang versucht die Verwaltung, die Integration zu verbessern.
September
● Die Trauerhalle auf dem städtischen Friedhof wird fertiggestellt.
Oktober
● Pläne eines Investors für eine Ferienanlage in Repente werden bekannt. Vor Ort regt sich aber Widerstand.