Es werden 18 Starter, vornehmlich aus den Neuen Bundesländern, mit ihren Tieren erwartet. Die Hunde müssen an den zwei Tagen ihr Können unter Beweis stellen. Fährtenleger werden eine 1800 Schritt lange Spur mit sieben Winkeln auslegen. Darunter befinden sich zwei spitze Winkel und ein Halbkreis. Bevor ein Hund der Spur folgen darf,  wird die Fährte von einer anderen Person gekreuzt. Das nennt sich Verleiterfährte. Frühestens drei Stunden nach dem Legen darf der Hund zum Suchen angesetzt werden. Dabei muss das Tier auch sieben Gegenstände aufspüren, die der Fährtenleger zurückgelassen hat. Das Team, das sich den Sieg erschnuppert, darf an den Meisterschaften des Deutschen Hundesportverbands teilnehmen.
Da für diese Aufgabe viel Platz benötigt wird, haben die Agrargenossenschaft Braunsberg und die Agrar Rheinsberg GmbH ein großes Areal zur Verfügung gestellt.
Die Suchen beginnen an beiden Tagen um 10 Uhr. Zuschauer sind gern gesehen, werden aber gebeten, keine eigenen Hunde mitzubringen, um die Fährtensucher nicht abzulenken. Gassigänger, die den Weg zur Bleichwiese in Schwanow benutzen möchten, werden gebeten, an den beiden Tagen eine andere Route zu benutzen. Der Weg zu den Meisterschaften ist innerhalb von Schwanow umfangreich ausgeschildert.