In den vergangenen neun Monaten hat die Telekom im Landkreis Ostprignitz-Ruppin den Ausbau im Mobilfunlk-Bereich weiter vorangetrieben. So wurde ein Standort neugebaut, zwei mit der LTE- und einer mit der 5G-Technologie erweitert.

Bessere Mobilfunk-Abdeckung

Durch diesen Ausbau verbessert sich die Mobilfunk-Abdeckung im Landkreis. Insgesamt stehe damit mehr Bandbreite zur Verfügung, so das Unternehmen. Außerdem werde so auch der Empfang in Gebäuden verbessert. Von den neugebauten oder erweiterten Standorten befinden sich zwei in Neuruppin und jeweils einer in Rheinsberg und Heiligengrabe. Letzterer diene zudem der Mobilfunk-Versorgung entlang der Autobahn. „Mit der Erweiterung um 5G erhält der Landkreis einen digitalen Standortvorteil“, so Georg von Wagner, Pressesprecher der Deutschen Telekom AG.

28 weitere Standorte bis 2022 geplant

Insgesamt betreibt das Unternehmen jetzt 56 Mobilfunkstandorte in Ostprignitz-Ruppin. „Die Bevölkerungsabdeckung liegt bei rund 97 Prozent“, so der Pressesprecher. Bis 2022 sollen weitere 28 Standorte hinzukommen. Zusätzlich sind im selben Zeitraum an fünf Standorten Erweiterungen mit LTE und 5G geplant.

Vermieter für Flächen gesucht

„Beim Mobilfunkausbau ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen oder Eigentümern angewiesen, um notwendige Flächen für neue Standorte anmieten zu können“, so Georg von Wagner. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Mast-Standort vermieten möchte, kann sich an die Telekom-Tochter Deutsche Funkturm (www.dfmg.de) wenden.

Trotz Corona weitergearbeitet

„Trotz erschwerter Bedingungen während der Corona-Krise haben wir LTE und 5G wie geplant weiter ausgebaut“, betont Telekom-Deutschland-Chef Dirk Wössner. „Unsere Netze arbeiten zuverlässig. Unsere Techniker haben über 18.000 Antennen für 5G fit gemacht. Bis Ende des Jahres werden es 40.000 Antennen sein. Das ist eine Riesenleistung.“