"Aufgrund der Verordnungen zur Corona-Pandemie und der neuen Regeln ist eine Durchführung für die Veranstalter nicht möglich", so Koop. "Schon allein die Abstandsregeln auf der Liegewiese durchzusetzen und diese permanent zu kontrollieren, würde die Kräfte der Organisatoren auf eine harte Probe stellen und ist schier unmöglich zu leisten", richtet der Ortsvorsteher aus.  Ein Hygienekonzept hätte erstellt und umgesetzt werden müssen. "Bei Nicht­umsetzung würde das mit 100 bis 5 000 Euro geahndet", habe er in Erfahrung bringen können. Auch Abstandsverstöße könnten geahndet werden. "In der Summe ist das für alle Ehrenamtler eine hohe Hürde."
Ganz ad acta gelegt wird das Fest nicht. 2021 soll es einen neuen Anlauf geben. "Wir versprechen allen Kindern, Eltern und Großeltern, ein interessantes und schönes Programm auf die Beine zu stellen", so Koop.