Dass seit Anfang der Woche auf dem Grundstück an der Berliner Straße bereits an den Grundplatten der neun Häuser gearbeitet wird, hält Sasse für rechtens. Die gestoppte Vergabe für die Erschließung des Grundstücks, welche auch für die Verschiebung der Stadtverordnetenversammlung verantwortlich war, habe damit nichts zu tun. "Da geht es um die Versorgung der Anlage mit Gas, Wasser und Strom, nicht um die Bauleistungen", so Sasse.