„Das ist unglaublich!“ – so kommentierte Trainer Enis Djerlek die Auslosung des Achtelfinales (10. Oktober) im Fußball-Landespokal am Mittwochabend. Sein Oranienburger FC Eintracht trifft, wie in der Vorsaison, auf den Regionalligisten SV Babelsberg 03.
Aus sportlicher Sicht ordnet Djerlek dieses Los als „einen Festtag ein. Wir treffen auf einen der besten Vereine des Landes Brandenburg“. Organisatorisch hätten die ehrenamtlichen Helfer des OFC nun jedoch erneut eine Riesenaufgabe vor der Brust, die vielleicht sogar etwas komplizierter zu lösen sei, als in der Saison 2019/2020.

Schwierige Organisation

Warum das so ist? Vor einem Jahr war dieses Aufeinandertreffen von Zuschauerausschreitungen begleitet worden. „Das war einfach unmöglich, was mit den Fans passiert ist. Jetzt begleitet uns auch noch die Pandemie-­Geschichte“, sagt Djerlek. Intelligentes Handeln sei deshalb nun bei der Umsetzung dieses Festtages vonnöten.
Als Brandenburgligist hatte sich Oranienburg zuletzt mit einem 0:3 ordentlich gegen den Favoriten aus der Affäre gezogen. „Wir haben einen großartigen Kampf geboten und Babelsberg brauchte drei Standards, um uns zu besiegen“, so der Coach.
Mit dem SV Altlüdersdorf, ebenfalls Brandenburgligist, und Landesligist BSC Fortuna Glienicke sind zwei weitere Vertreter aus dem Kreis im Achtelfinale dabei. Letzterer empfängt den MSV Neuruppin. Der SVA reist zum 1. FC Frankfurt. skr