Schimmel im Keller, morsche Balken und Schwamm unterm Dach: Das neue Gemeindehaus der Jüdischen Gemeinde „Wiedergeburt“ offenbarte einige Überraschungen, nachdem Teppiche und Tapeten entfernt worden waren. Statt eines schnellen Einzugs nach einigen Schönheitsreparaturen und der Feier des Jahrestags der „Wiedergeburt“ im Mai, muss die Gemeinde noch lange warten und viel Geld investieren. Mindestens eine Million Euro werden für die Sani...