Geöffnet ist Montag und Freitag von 10 bis 12 Uhr sowie dienstags, mittwochs und donnerstags von 10 bis 16 Uhr, so die Informationen. Eingelassen werden bis zu vier Personen, die sich mit Abstand in den Räumen umsehen können. "Bis auf weiteres wird es weder Einzel- noch Gruppenführungen geben", so der Hinweis vom Verein.
Erkunden können die Besucher in dem Museum die Historie der Stadt und ihrer Ortsteile Hammer, Liebenthal, Freienhagen, Kreuzbruch und Neuholland. Auch über die Kirchen, das Vereinsleben und militärische Auseinandersetzungen ist Interessantes zu erfahren. Immerhin kann anhand historischen Kartenmaterials belegt werden, dass sogar Truppen der sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs August II. vor Liebenwalde lagerten. Ebenso interessant sind die neu gestalteten Ausstellungen zur Geschichte des Finowskanals, den die Stadt inzwischen sogar als Zusatz in der Namensnennung führt, und zur Geschichte der Heidekrautbahn, deren einer Strang ehemals in Liebenwalde endete.
Bislang noch nicht zugänglich ist das Feuerwehrmuseum, wie dessen Chef, Bernd Wüstenberg, auf Nachfrage sagte. "Wir müssen noch klären, wie wir den Zugang und Einlass ermöglichen", so Wüstenberg. Doch seien Mitglieder des Vereins schon vor Ort, um alles vorzubereiten.