"Ich werde Oranienburg sehr vermissen, vor allem mein starkes Team", sagte der 66-Jährige. Die Stadt habe in seinem Berufsleben eine wichtige Rolle gespielt. Als einen Höhepunkt seiner Arbeit, die immer nur im Team erfolgreich sein könne, nannte er die 800-Jahr-Feier 2016. "Mit ihr ist es gelungen, den Schwung der Landesgartenschau aufzugreifen, das  Wir-Gefühl der Oranienburger und die Identifikation mit ihrer Stadt zu stärken", sagte der künftige Ruheständler. "Ich bin aber nicht aus der Welt und stehe meiner Nachfolgerin Franziska Winter gern mit Rat zur Seite, wenn es gewünscht wird. Der Generationswechsel an der Spitze der TKO ist vollzogen, und dass eine junge und kompetente Frau das Zepter als Betriebsleiterin übernimmt, begrüße ich ausdrücklich", sagte Höhn.
Bürgermeister Alexander Laesicke bedankte sich bei Jürgen Höhn, der Oranienburgs "größten Garten" zu einem überregional anerkannten Freizeit- und Familienpark umgestalten ließ. Höhn habe die Stadt auch nach der Landesgartenschau erblühen lassen, Schlosspark und Orangerie, Schlosshafen und Caravanplatz zu Visitenkarten Oranienburgs gemacht, würdigte der Bürgermeister.