Das teilte Kreissprecher Ronny Wappler am Dienstag auf Anfrage mit. Entsprechende Gespräche mit dem Vermieter - das ist die Gemeinde Oberkrämer - seien bereits erfolgreich geführt worden. Wann die Baumaßnahmen beginnen, konnte Wappler nicht sagen.
Zurzeit stehen in der Wache Eichstädt etwa 20 Quadratmeter Stellfläche für den Rettungswagen und andere Technik und Materialien zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es einen etwa 30 Quadratmeter großen Aufenthaltsraum für die Mitarbeiter, die dort von 7 bis 19 Uhr in Bereitschaft sind. Sie sind sofort einsatzbereit, wenn der Alarm losgeht. In den Nachtstunden ist seit einiger Zeit kein Personal mehr vor Ort. Das sitzt dafür in der Hennigsdorfer Wache, wo das Personal entsprechend aufgestockt worden ist. Der Rettungsdienst teilt sich das Gebäude in Eichstädt mit der Feuerwehr des Ortsteils, die dort ein Einsatzfahrzeug geparkt und ihre Technik eingelagert hat. Ihre Vertreter haben dem Umbau auch zugestimmt.
Damit die Arbeitsbedingungen für das Rettungspersonal tatsächlich besser werden, wird laut Wappler unter anderem ein moderner Waschautomat installiert, an dem sich Mitarbeiter ihre Hände gründlich desinfizieren können. Darüber hinaus soll ein Schrank für medizinisches Equipment sowie Reinigungsmaterial eingerichtet werden. Zudem wird eine Umkleidemöglichkeit für die Mitarbeiter installiert und eine kleine Küche im Aufenthaltsraum eingerichtet.
Zur Verbesserung der Arbeitssicherheit werden dem Kreissprecher zufolge künftig auch strikt getrennte Lagerungsmöglichkeiten für die Ausrüstung des Rettungsdienstes und die Gerätschaften der Feuerwehr geschaffen.