Vier Personen wurden am Montag von Zeugen dabei beobachtet, wie sie gegen 13.30 Uhr bei Mühlenbeck an der neuen Schallschutzmauer des nördlichen Berliner Rings Graffiti sprühten.
Im Rahmen einer Fahndung konnte die Polizei einen 33-jähriger Berliner in der Nähe des Tatortes festgestellt. „Er hatte an seinen Händen Farbreste“, berichtet Polizeisprecherin Dörte Röhrs. Der Mann wurde zur erkennungsdienstlichen Behandlung auf die Polizeiinspektion gebracht.

Farbe auf 54 Metern

An der Schallschutzwand waren neun Platten von jeweils sechs Metern Länge beschmiert worden. Der entstandene Sachschaden wird mit etwa 2000 Euro beziffert.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.