An der Stelle komme es vor allem vor Schulbeginn zu Konflikten und Gefahrensituationen, so die Verwaltung. Kinder und widerrechtlich auf der Zufahrt oder den Feuerwehrflächen parkende Eltern drohen bei einem Einsatz die Feuerwehr zu behindern.
Gemeindewehrführer Lutz Strausdat hatte zu dem Antrag der Linken eine positive Stellungnahme abgegeben. Das Tor zu verschließen, heiße lediglich, "den ordnungsgemäßen Zustand wiederherzustellen", sagte auch Strausdats Vorgänger und jetzige Gemeindevertreter Reinhard Knaak (SPD).
Die Verwaltung hatte vorgeschlagen, statt der Schließung des Eingangs einen Poller zu setzen, um Kindern, die von der Seite Mühlenstraße kommen, den langen Weg zum Haupteingang zu ersparen. Laut Beobachtung der Verwaltung bringen es einige Eltern sogar fertig, ihre Kinder über den Zaun zu heben, sofern die Tür verschlossen ist. Ein Poller an der Stelle sei keine Verbesserung, warnte Knaak ausdrücklich. Auch im Schulsicherungskonzept der Gemeinde sei die Schließung des Tores enthalten, erklärte auch Yvonne Zanow (SPD). Es sei nur nicht geschehen. Nun soll es so sein.