Verwendet werden soll das Geld für den Bau einer Photovoltaikanlage auf dem Klärwerksgelände, die insgesamt 313000 Euro kostet. "Auf der Freifläche vor dem Rechenhaus ist genügend Platz vorhanden, um die Anlage  zu errichten", so Jana Trampe. Die Ausschreibung der Bauarbeiten ist bereits erfolgt, nun müssen die Aufträge noch vergeben werden. Die Chefin des TAV rechnet damit, dass das im Juni losgeht. Damit könnte das Projekt noch in diesem Jahr abgeschlossen werden und die Anlage den Strom für das Klärwerk liefern. Damit könnte sich das Werk zumindest zu einem Großteil selbst versorgen und müsste den Strom nicht einkaufen. "Zwei Aspekte sind uns dabei wichtig", so Jana Trampe. "Wir tun etwas für den Umwelt- und Klimaschutz, gleichzeitig achten wir darauf darauf, dass die Abwassergebühren stabil bleiben."
Eigentlich sollte das Projekt im Rahmen eines Tages der offenen Tür vorgestellt werden. Doch der wird vermutlich auf das nächste Jahr verschoben werden.