Seit November ist der Germendorfer Tierpark geschlossen. Rund 1.000 Euro gehen dem Park laut Tierpark-Chef Torsten Eichholz dadurch täglich verloren. Das ist in etwa die Summe, die ebenfalls täglich nötig ist, um die Tiere zu pflegen und zu füttern. Immerhin sind es rund 650 hungrige Mäuler beziehungsweise Schnäbel, die täglich auf ihr Futter warten und denen die Corona-Pandemie herzlich egal ist.
Deshalb hat die Stadt nun einen Futterspendenaufruf gestartet. Nach Absprache mit dem Tierpark werden folgende Spenden entgegengenommen.
  • Knäckebrot und Zwieback
  • Babybrei ohne Milch
  • Schmelzflocken/Haferflocken
  • Vogelfutter
  • Schafpellets (sie sind nur im Fachhandel, beispielsweise im Kuhbrückenweg erhältlich)
  • gebrochener Mais
  • Reis (nicht im Kochbeutel)
  • Hunde- und Katzentrockenfutter
  • Kaninchenpellets und
Sägespäne.
Die Spenden können von Dienstag bis Donnerstag zwischen 13 und 17 Uhr im Bürgerzentrum in der Albert-Buchmann-Straße, bitte bei der Stadtverwaltung klingeln, abgegeben werden. Wer Fragen hat, kann sich bei der Stadtverwaltung per Mail unter schwering@oranienburg.de wenden.