In Kfar Jona wurde der Vertrag ebenfalls bereits genehmigt, sagte Sprecherin Hila Almagor Attias. "Wir hoffen, dass wir im August nach Oranienburg kommen können."
In der Stadtverordnetenversammlung hielt Gabriele Schiebe (CDU) ein leidenschaftliches Plädoyer für die Partnerschaft zu Israel. Sie begründete den Wert unter anderem mit der "biblischen Geschichte, der Kultur, die europäisches Leben geprägt hat, den Verbrechen des Holocaust, die niemals vergessen werden" sowie mit der emotionalen Wirkung von Besuchen, die "mit keinem Lehrbuch und keinem Film der Welt zu erreichen" wäre. Auch könne man sich den Fragen des modernen Israel und seinen Kontroversen stellen, so Schiebe.
Angemahnt wurde aber auch, die bestehenden Partnerschaften zu Bagnolet, Melnik, Hamm und Vught zu stärken.