Ein Zeuge vor Ort beobachtete den Unfallvorgang und alarmierte die Polizei. Für die 53-jährige Frau kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie konnte nur noch tot aus dem völlig zerstörten Fahrzeug geborgen werden.
Die Freiwillige Feuerwehr von Schildow eilte mit zehn Einsatzkräften zur Unfallstelle. „Als wir ankamen, war der Rettungsdienst bereits vor Ort“, sagt Gemeindewehrführer Lutz Strausdat, der sich in der Nacht die Einsatzleitung mit dem Kameraden Christian Knaak teilte. Die Bergung der Frau war bereits geschehen, doch suchten die Feuerwehrleute vorsorglich mit Wärmebildkameras die Umgebung ab. „Wir mussten sichergehen, dass nicht noch eine weitere Person aus dem Auto geschleudert worden war“, so Lutz Strausdat. Das sei aber nicht der Fall gewesen. Bis gegen drei Uhr war die Schildower Feuerwehr am Einsatzort, um die Straße zu beräumen. Wie es zu dem Unfall kam, dazu dauern die Ermittlungen an.