Die Sache ist offenbar dringend. Erst am Dienstagabend kurz vor 23 Uhr hat die Projektgesellschaft Havellandautobahn mitgeteilt, dass am heutigen Mittwoch das Autobahn-Dreieck Oranienburg (A10/A111/B96) für insgesamt vier Stunden in verschiedene Richtungen gesperrt werden muss.
Zur Beseitigung von Unfallschäden sind nach Angaben von Steffen Schütz, Sprecher der Projektgesellschaft Havellandautobahn, auf der Überfahrt von der A10 zur B96 und A111 zwei Vollsperrungen hintereinander von jeweils zirka zwei Stunden am Mittwoch, 6. April, zwischen 9 Uhr und 15 Uhr erforderlich.

Sperrung 1:

Im Bereich der Verbindungsrampe A10 der Richtungsfahrbahn Hamburg zur A111 in Fahrtrichtung Berlin-Reinickendorf, ab 9 Uhr bis zirka 11 Uhr. Verkehrsteilnehmer/innen werden gebeten, die Umleitung U111 (B96 – Anschlussstelle Oranienburg-Zentrum – B96 – A111) zu nutzen.

Sperrung 2:

Im Bereich der Verbindungsrampe von der B96 in Richtung Berlin zur A10 in Richtung Hamburg, ab zirka 11 Uhr. Die ausgeschilderte Umleitung heißt U10 (B96 – A111 – Anschlussstelle Hennigsdorf – A111 – Autobahndreieck Kreuz Oranienburg).

Ende in Sicht

Die A10 und die A24 zwischen dem Dreieck Pankow und der Anschlussstelle Neuruppin gehören zu den meistbefahrenen Strecken der Hauptstadtregion. Sie werden bis Ende 2022 unter laufendem Verkehr ausgebaut bzw. erneuert, um dem künftigen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden.