Potsdam, Brandenburg an der Havel, Neuruppin, Oranienburg und Bad Belzig  - Die dort ansässigen Gesundheitsämter haben am frühen Donnerstag, 25. Februar 2021, die 7-Tage-Inzidenzen gemeldet. Im mittig dazwischen gelegenen Havelland mit der Kreisstadt Rathenow ist der Wert binnen eines Tages von 83,4 auf 80,98 gesunken.

Potsdam-Mittelmark meldete 60,03

Die Inzidenz bildet die Zahl der Neuerkrankungen binnen einer Woche unter 100.000 Einwohnern ab. Im Vergleich zu den brandenburgischen Nachbarn hat das Havelland weiter einen  hohen, aber nicht den höchsten Wert. Denn im Süden meldete Brandenburg an der Havel eine Inzidenz von 88,66. Eine minimale Veränderung: Am Mittwoch hatte der Wert bei 88,7 gelegen. Dagegen ist im ebenso südlich des Havellands gelegenen Landkreis Potsdam-Mittelmark (Bad Belzig) die 7-Tage-Inzidenz gestiegen: von 54,9 am Vortag auf 60,03.

Deutlicher Anstieg in Ostprignitz-Ruppin

Bei den Nachbarn im Norden ist der Wert im Landkreis Oberhavel (Kreisstadt Oranienburg) in etwa gleich geblieben. Hier steht aktuell die Zahl 66,69 dem Mittwoch-Wert von 66,7 gegenüber. Einen deutlichen Anstieg hat Ostprignitz-Ruppin (Neuruppin)  vermeldet: von 45,5 auf 54,62. In der östlich ans Havelland angrenzenden Landeshauptstadt Potsdam ist der Wert binnen eines Tages von 31,1 minimal auf 30,05 gesunken.
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