Potsdam, Brandenburg an der Havel, Neuruppin, Oranienburg und Bad Belzig  - Die dort ansässigen Gesundheitsämter haben am frühen Dienstag, 23. Februar 2021, die 7-Tage-Inzidenzen gemeldet. Im mittig mittig dazwischen gelegenen Havelland mit der Kreisstadt Rathenow ist der Wert binnen eines Tages von 83,44 auf 86,5 gestiegen.

Gesunkener Wert in Brandenburg an der Havel

Die Inzidenz bildet die Zahl der Neuerkrankungen binnen einer Woche unter 100.000 Einwohnern ab. Im Vergleich zu den brandenburgischen Nachbarn hat das Havelland aktuell einen  hohen, aber nicht den höchsten Wert. Denn im Süden meldete Brandenburg an der Havel eine Inzidenz von 90,5. Am Montag lag hatte der Wert aber noch bei 92,8 gelegen. Indes stieg die 7-Tage-Inzidenz im ebenso südlich des Havellands gelegenen Landkreis Potsdam-Mittelmark (Bad Belzig) von 50,33 auf 55,87.

Vergleichsweise niedrige Inzidenz im Landkreis Ostprignitz-Ruppin

Bei den Nachbarn im Norden ist der Wert im Landkreis Oberhavel (Kreisstadt Oranienburg) von 74,21 auf 66,22 gesunken. Derweil hat Ostprignitz-Ruppin (Neuruppin)  mit 37,43 (am Vortag 42,48) eine vergleichsweise niedrige Inzidenz aufzuweisen. Niedriger liegt diese nur in der östlich ans Havelland angrenzenden Landeshauptstadt Potsdam, wo der Wert am frühen Dienstag bei 30,5 lag (am Montag 28,84).
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