Im Westen des Bundeslands Brandenburg hat der Landkreis Havelland weiterhin eine hohe, aber nicht die höchste 7-Tage-Inzidenz. Auch bei den Nachbarn in den Landkreisen Stendal und Jerichower Land (Sachsen-Anhalt) liegen die Werte höher.
Das in Rathenow ansässige havelländische Gesundheitsamt  vermeldete am frühen 10. März 2021 einen Wert von 61,35. Am Vortag lag er bei 62,58. Hoch oder herunter gerechnet auf 100.000 Einwohner bildet die 7-Tage-Inzidenz die Zahl der Neuerkrankungen innerhalb einer Woche ab. Das ermöglicht Vergleiche.
Höher als im Havelland ist in Westbrandenburg die Inzidenz nur im Landkreis Oberhavel. Dort belief sie sich am frühen Mittwoch auf 82,19. Westlich der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt sind die Werte aktuell noch höher. Am Dienstagnachmittag belief sich die Inzidenz im Landkreis Stendal auf 91,73 (86,34 am Vortag) und im Landkreis Jerichower Land mit der Kreisstadt Genthin auf 88,18 (87,06 am Vortag). Aktualisierte Zahlen werden dort nachmittags veröffentlicht.
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