Westlich von Berlin hat der Landkreis Havelland aktuell die zweithöchste Sieben-Tage-Inzidenz. Westlich der Kreisgrenze zu Sachsen-Anhalt sind die Werte in den Landkreisen Stendal und Jerichower Land noch höher.

Havelländischer Inzidenzwert leicht gesunken

 Hoch oder herunter gerechnet auf 100.000 Einwohner bildet die Sieben-Tage-Inzidenz die Zahl der Neuerkrankungen innerhalb einer Woche ab. Das ermöglicht Vergleiche. Lag der havelländische Wert am Donnerstag noch  bei 141,11, ist er bis zum frühen Freitag, 26. März 2021, auf 138,04 leicht gesunken. Den regionalen Höchstwert von 165,32 vermeldete der Landkreis Oberhavel (169,08 am Vortag).

Anstieg in den Landkreisen Jerichower Land und Stendal

Westlich des Havellands werden aktuelle Werte nachmittags veröffentlicht. Laut Angaben des Gesundheitsministeriums Sachsen-Anhalt (Stand: Donnerstag, 13.30 Uhr) betrug die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Jerichower Land 203,2 (191,99 am Vortag) und im Landkreis Stendal 168,2. Am Tag davor belief sich der dortige Wert auf 151,19.
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