Der Bundesdurchschnitt bei der Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich am Freitag, 1. Oktober 2021, auf 64,3 (am Vortag 63,0). In Sachsen-Anhalt liegen der Salzlandkreis (75,2) und der Burgenlandkreis (74,3) deutlich darüber. Die landesweit niedrigste Inzidenz zeigt das Online-Dashboard des Robert-Koch-Instituts (RKI) für das Jerichower Land an. Die dortige Inzidenz stieg aber binnen 24 Stunden von 16,8 auf 20,1. Im anderen havelländischen Nachbarlandkreis Stendal blieb der Wert von 35,3 unverändert.

Corona-Patienten in Intensivbetten: Jerichower Land weiter mit höchster Rate

Weiterhin müssen im Landkreis Stendal keine Corona-Patienten in Intensivbetten versorgt werden. Indessen ist die Belegungsrate im Jerichower nicht weiter gestiegen. Sie liegt weiter bei 14,29 Prozent. Das ist gleichsam der höchste Wert in Sachsen-Anhalt  geblieben.
Ferner sind in der Stadt Dessau-Roßlau (13,04 Prozent) und in der Landeshauptstadt Magdeburg (1,69 Prozent) sowie in den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld (2,86 Prozent), Saalekreis (4,55 Prozent) und Salzwedel (11,76 Prozent) durch Corona-Patienten belegt (Stand: 8.33  Uhr).
Täglich mehrfach aktualisierte Zahlen liefert das DIVI-Intensivbettenregister. Der bundesweit höchste Landeswert von 12,2 Prozent wurde für Bremen vermeldet. Sachsen-Anhalt hat mit 1,8 Prozent den niedrigsten Wert.
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