Der Bundesdurchschnitt bei der Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich am frühen Montag, 20. September 2021, auf 71,0 (am vorigen Freitag 74,7). Die Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen-Anhalt liegen weiter deutlich darunter. So zeigt es das Online-Dashboard des Robert-Koch-Instituts (RKI). Mit aktuell 66,7 (am Freitag 64,5) weist der Landkreis Börde weiter die höchste Sieben-Tage-Inzidenz im Bundesland auf.

Jerichower Land jetzt bei 10,1 - Landkreis Stendal bei 19,0

Den niedrigsten Wert vermeldete wieder der Landkreis Jerichower Land. Dort lag die Inzidenz am Freitag bei 6,7 und beläuft sich aktuell auf 10,1. Indessen ist der Wert im havelländischen Nachbarlandkreis Stendal gesunken - von 22,6 auf 19,0. In Intensivbetten zu versorgende Covid-19-Patienten gibt es auch dort weiterhin nicht.

Nur in Magdeburg und Anhalt-Bitterfeld sind Intensivbetten durch Covid-Patienten belegt

Wie in fast allen Landkreisen Sachsen-Anhalts beläuft sich die Belegungsrate im Jerichower Land, in Stendal und Salzwedel weiter auf Null. Wie am vorigen Freitag liegt der Durchschnittswert für das Bundesland am frühen Montag (Stand: 6.19 Uhr) bei 0,8 Prozent. Nur in der Landeshauptstadt Magdeburg (1,73 Prozent) und im Landkreis Anhalt-Bitterfeld (8,57 Prozent) sind gegenwärtig Intensivbetten durch Covid-Patienten belegt. Zahlen liefert das DIVI-Intensivbettenregister. Der bundesweit höchste Landeswert von 10,1 (am Freitag 9,8 Prozent) wurde erneut für Hamburg vermeldet.
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