Bisher lagen die Corona-Zahlen bei den havelländischen Nachbarn in Stendal und im Jerichower Land auf einem niedrigen Niveau. Von vierter Welle war quasi nichts zu merken. Doch nun steigen die Inzidenzen seit mehreren Tagen langsam an. So weist das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch, 1. September 2021, für den Stadtkreis Stendal eine Inzidenz von 22,6 aus. Am Vortag hatte sie noch bei 16,3 gelegen. Vor sieben Tagen lag sie bei nur 9,9.

Inzidenz im Jerichower Land klettert auf 16,8

Im Jerichower Land stieg die Inzidenz innerhalb von 24 Stunden von 14,5 auf 16,8. Vor dem Wochenende hatte sie gar nur bei 7,8 gelegen. Im gesamten Bundesland Sachsen-Anhalt stieg die Inzidenz auf 16,9. Der Landkreis Wittenberg liefert mit einer Inzidenz von 39,5 den höchsten Wert. Neben Stendal liegen auch Halle (24,8) und der Burgenlandkreis (21,4) bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 20. Die niedrigste Inzidenz weist am Mittwoch der Landkreis Mansfeld-Südharz mit 6,7 auf.
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