Der Bundesdurchschnitt bei der Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich auf 77,9. Die Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen-Anhalt liegen weiter deutlich darunter. So zeigt es das Online-Dashboard des Robert-Koch-Instituts (RKI). Mit aktuell 46,2 weist Halle (Saale) die höchste Sieben-Tage-Inzidenz im Bundesland auf. Der Durchschnitswert liegt hier bei 29,9.

Inzidenz im Landkreis Salzwedel gestiegen

Den niedrigsten Wert vermeldete der Landkreis Jerichower Land. Wie schon an den Vortagen beläuft sich die Inzidenz auf 10,1. Im Landkreis Salzwedel ist der Wert binnen 24 Stunden von 16,9 auf 20,6 gestiegen. Indessen sank im havelländischen Nachbarlandkreis Stendal die Inzidenz von 26,2 auf 22,6. In Intensivbetten zu versorgende Covid-19-Patienten gibt es auch dort weiterhin nicht. Wie die Lage im Havelland ist, steht hier.

Zwischen Stendal und Naumburg ein Prozent durch Corona-Patienten belegt

Die Stendaler Belegungsrate beläuft sich auf Null. Der Durchschnittswert für das Bundesland Sachsen-Anhalt liegt am frühen Mittwoch, Stand: 7.19 Uhr, bei 1 Prozent (am Vortag 0,8 Prozent). Nur in Magdeburg (1,16%) sowie in den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld (8,57 %), Burgenlandkreis (2,84%) und Wittenberg (3,57%) sind Intensivbetten durch Covid-Patienten belegt.
Zahlen liefert das DIVI-Intensivbettenregister. Der bundesweit höchste Landeswert von 11,2 Prozent wurde für Hamburg vermeldet.
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