Der Bundesdurchschnitt bei der Sieben-Tage-Inzidenz beläuft sich am Donnerstag, 28. Oktober 2021, auf 130,2 (am Vortag 118,0). Um weit mehr als das Zweifache höher liegt der Wert aktuell im Landkreis Salzwedel. Von dort wird eine Inzidenz von 321,7 gemeldet (am Mittwoch 270,9). Das ist gleichsam der höchste Wert in Sachsen-Anhalt.
Ferner liegen der Landkreis Harz (139,8), Mansfeld-Südharz (133,9), der Saalekreis (162,5) und der Burgenlandkreis (133,5) über dem Bundesdurchschnitt. Den landesweit niedrigsten Wert von 45,7 zeigt das Online-Dashboard des Robert-Koch-Instituts (RKI) für den Landkreis Börde an. Die Inzidenz lag dort am Vortag bei 45,1.

In Stendal und Salzwedel keine Intensivbetten durch Covid-Patienten belegt

Im Jerichower Land belief sich die Inzidenz am Mittwoch auf 133,1. Binnen eines Tages sank der Wert auf 128,6, Im anderen havelländischen Nachbarlandkreis Stendal stieg die Inzidenz von 67,9 auf 71,5. Weiterhin ist dort kein Intensivbett durch einen Corona-Patient belegt.  Das ist inzischen auch in Salzwedel der Fall. In den anderen Stadt- und Landkreisen sind es zwischen 1 und 7 Patienten. Im Jerichower Land müssen aktuell, Stand: 8.15 Uhr, zwei Covid-19-Patienten intensivmedizinisch versorgt werden.
Täglich mehrfach aktualisierte Zahlen für Sachsen-Anhalt und die Stadt- und Landkreise liefert das DIVI-Intensivbettenregister. Im gesamten Bundesland sind momentan 5,0 Prozent der Intensivbetten durch Covid-19-Patienten belegt.
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