„Zu den 1. Rathenower Kleinkunsttagen präsentieren sich über 40 Künstler live. Vom Solist bis zur kleinen Band, von Grundschülern bis zum 82-jährigen Rock‘n‘Roll-Musiker. Von Schlager, über Pop, Rock und alternativer Musik bis zu Reggae sind die unterschiedlichsten Musikrichtungen vertreten“, beschreibt Eventmanager Manfred Rücker das künstlerische Angebot.

Viele bekannte Künstler dabei

„Auch Artistik, Tanz und Zauberei werden dargeboten.“ Darunter sind viele, auch durch Auftritte bei den vergangenen Stadtfesten, bekannte Künstler. Auch aus Ketzin und Brandenburg an der Havel haben sich Künstler beworben. Dazu gehören Country-Sänger Joe Harper aus Mögelin, die SZ-Combo aus Milow, aus Rathenow die Band „The Anulus“, das Duo „AnnSo&Lysi“ mit Nora, das Gesangstrio „Jemata“, Sängerin Manuela Reimann und die „Rathenower Optis“. Außerdem die Tänzerinnen des Rathenower Carnevals-Clubs sowie das „Sternen-Duo“ aus dem Westhavelland, die Band „Kavallerie-Start“, Gitarristin Julia Horn, Hans-Jürgen Dauss aus Ketzin und Gitarrist Peter sowie durch Auftritte zum Familienfest in Rathenow bereits bekannten „AllStars“ der Luckenberger Schule aus Brandenburg an der Havel.

Mittelalterdorf am Schleusenplatz

Auf rund 2,3 Kilometern zeigen die Künstler abwechselnd an zehn Stationen im Abstand von 150 Metern entlang der Berliner Straße zwischen Märkischem Platz und Schleusenplatz ihr Talent. Jeweils am Vormittag können die Besucher an den einzelnen der zehn Künstler-Punkten an einem Aushang erfahren, welche Künstler im Laufe des Tages auftreten werden.
Ein kleines „Mittelalter-Dorf“ ist auf dem Schleusenplatz aufgebaut. Mit dem Steckelsdorfer Illusionsmalers Enrico Schönfeldt können „kleine Ritter“ ihr eigenes Schwert bemalen. Dazu tritt das Artistik-Trio „Spielerei hoch Drei“ aus Friesack auf und eine Berliner Mittelalter-Band spielt live auf Sackpfeife und Harfe. Auch der Innenhof der Askania-Werke wird zu den Kleinkunsttagen, mit einem Flohmarkt und Auftritten von Bands, die in den Askania-Werken ihre Probenräume haben, einbezogen.

Getrennte Laufrichtungen

Das Hygienekonzept für das 1. Rathenower Kleinkunstfestival sieht dabei unter anderem getrennte Laufrichtungen der Festbesucher, Richtung Schleusenplatz auf einer Straßenseite und Richtung Märkischer Platz auf der anderen Straßenseite vor.