Dieses wird kontrovers diskutiert. Die einen meinen,Autos, die auf den Wald zufahren, seien für das anscheinend schwebende Licht in der Dunkelheit verantwortlich. Andere machen in der Erscheinung Sumpf- oder Irrlichter aus oder gar die Seele von Verstorbenen. Günther Janßen vermengt in seinem Roman die realen Gestalten der Anna Elisabeth Thönßen, einer 1767 wegen Kindsmords hingerichteten Magd, und der zwölfjährigen Elisabeth Wieja, die 1945 in dem Wald vergewaltigt und ermordet wurde.
Nun hat sich auch der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) für Günther Janßen und das Thema interessiert. Am Sonntag, 8. November, ist ein Bericht über das Licht und die Recherchearbeiten des Autors im rbb-Magazin "Theodor" zu sehen. Beginn ist um 18.30 Uhr.