Als am Donnerstagvormittag die Leitstelle die Feuerwehr alarmierte, ließ die Meldung Schlimmes erahnen. „In Hohenfelde brennt ein Bienenwagen, der steht direkt am Stall.“ Für die heraneilenden Einsatzkräfte keine alltägliche Situation. Dennoch zögerte vor Ort niemand und der Löscheinsatz wurde umgehend gestartet.

Löscheinsatz umgehend gestartet

Ein Summen und Umherschwirren der Bienen konnte allerdings nicht mehr ausgemacht werden. Die Honiglieferanten im Wagen waren bereits verbrannt. Somit war zwar die die Gefahr gebannt, die von den kleinen, aber sonst zahlenmäßig im Vorteil befindlichen Bienen ausgehen kann. Andersherum hätten die Einsatzkräfte gern das Überleben der nützlichen Insekten vermeldet.
„Ein aufmerksamer Nachbar hat die Feuerwehr alarmiert, als er heute morgen die Flammen sah“, sagt Alexander Trenn von der Schwedter Feuerwehr. Im Anschluss habe der auch den Besitzer informiert und bereits mit den Löscharbeiten begonnen. Zur Ursache für den Brand konnte noch niemand Angaben machen, die Ermittlungen dauern noch an. Ein technischer Defekt wird nicht ausgeschlossen.

Großaufgebot sorgt für Aufsehen

In Hohenfelde selber sorgte das massive Aufgebot der Einsatzkräfte für großes Staunen. Elf Fahrzeuge, 30 Feuerwehrleute aus Schwedt, Vierraden, Blumenhagen und Kunow waren vor Ort. Diese Maßnahmen seinen aber auf Grund der Lage des Brandes zur Wahrung der Sicherheit unvermeidlich und notwendig.