Mit Dankesworten an die Bürger der Großgemeinde Schöneberg hat sich Schönebergs ehrenamtlicher Bürgermeister Wilfried Schramm kurz vor dem Jahreswechsel und dem Wechsel der Gemeinde nach Schwedt noch einmal zur Eingemeindung geäußert. „Es ist mit ein Bedürfnis, allen Bürgern von Schöneberg, Felchow und Flemsdorf für die tatkräftige Unterstützung zu danken. Unser Weg nach Schwedt war nicht einfach und mit vielen Hindernissen versehen. Wir konnten uns aber immer auf unsere Bürger verlassen“, sagt Wilfried Schramm.

Vier Jahre Kampf um Eingemeindung

Schöneberg gehört ab 1. Januar 2021 offiziell zu Schwedt und bildet die drei neuen Schwedter Ortsteile Schöneberg, Felchow und Flemsdorf. Die Gemeinde hatte im Januar 2017 ihren Wechselwillen bekundet und seither fast vier Jahre gegen starken Widerstand des Amtes und ihres inzwischen abgewählten Direktors Detlef Krause kämpfen müssen.

Gemeinde sieht sich durch ihre Bürger bestärkt

„Natürlich gab und gibt es auch Zweifler und auch in Zukunft wird es Probleme geben, die nicht sofort lösbar sind“, räumt Schramm ein, „aber der Zusammenhalt und die große Unterstützung der Bürger unserer Orte hat uns Gemeindevertreter bestärkt und zuversichtlich gemacht, dass wir den richtigen Weg gegangen sind. Lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam weitergehen und in den neuen Ortsteilen von Schwedt die Zukunft gestalten. Ich wünsche uns allen trotz der misslichen Umstände durch die Corona-Pandemie ein glückliches, gesundes Neues Jahr“, wandte sich Schramm an die Bürger.